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Trophäenmuseum

Trophäensammlung Ing. Helbich

"Großwildjäger" Ing. Leopold Helbich
Zahlreiche und exotische Trophäen zeugen vom erfolgreichen Jagen des berühmten Mauthausener Nationalratsabgeordneten und Industriellen Ing. Leopold Helbich.
Vom riesigen Elefantenstoßzahn, über einen Hocker aus einem Elefantenfuß bis hin zum Tigerfell und zahlreichen Geweihen, bietet das neue Trophäenmuseum im Heimatmuseum Schloß Pragstein einen repräsentativen Querschnitt durch das Jagdgeschehen außerhalb der Gemeindegrenzen.

Biographie Ing. Helbich

Geb.: 18.05.1926, Linz
Gest.: 27.04.2004, Wien

Steinmetzmeister und Industrieller

Volksschule in St. Nikola/Donau, Gymnasium in Seitenstetten, Realschule, Bundesgewerbeschule (Ingenieur für Tiefbau) 1941–1943 sowie 1946–1948, Senator h.c. 1987.

Steinmetzmeister und geschäftsführender Gesellschafter der Granitwerke Anton Poschacher seit 1954, geschäftsführender Gesellschafter der Poschacher Baustoffhandel GesmbH seit 1975; Kommerzialrat 1981.

Bezirksobmann des Österreichischen Wirtschaftsbundes Perg, Obmann-Stellvertreter des Österreichischen Wirtschaftsbundes Landesgruppe Oberösterreich, Vorsteher des Fachverbandes der Stein- und Keramischen Industrie Österreichs seit 1965, Vorsitzender der Vereinigung der Österreichischen Natursteinwerke, Präsident des Verbandes der Europäischen Baustoffhersteller (CEPMC) seit 1995.

Während des Zweiten Weltkrieges Militärdienst 1943-1945 sowie Gefangenschaft in Marina di Pisa 1945-1946.

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